Immobilienvorstände als lebensunwürdiges Leben?

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Stellen Sie sich vor, in einem der größten deutschen Magazine erscheint auf der Humor-Seite folgende Karikatur: Zwei Damen unterhalten sich in einem Café: Die eine sagt zur anderen: „Mein Sohn ist schwul.“ Erwidert die andere: „Schade, dass es damals noch keine Fruchtwasseruntersuchungen gab.“ Daraufhin beschweren sich Vertreter des Lesben- und

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Bezahlbarer Wohnraum kann auch Investoren Spaß machen

Nordrhein-Westfalen macht beim Wohnungsbau Tempo. Vielerorts sind Kräne zu sehen, auch wenn die Bautätigkeit noch nicht mit dem hohen Bedarf an Wohnraum mithalten kann. Vor allem herrscht Knappheit an Wohnungen, die sich auch Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen leisten können.

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Berlins Linksregierung putscht: Wo bleibt der Aufschrei?

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Die Berliner Linksregierung hat ein Gesetz zum Mietendeckel angekündigt, das einen schwerwiegenden Eingriff in Eigentumsrechte bedeutet. Dieser Eingriff ist aus vielen Gründen verfassungswidrig – schon allein deshalb, weil die Gesetzgebungskompetenz zum Mietrecht beim Bund liegt und nicht bei den Ländern. Die Regierung versucht zwar den Eindruck zu erwecken, hierzu gebe

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Hass auf Immobilieneigentümer

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Für die Wohnungsknappheit und steigende Mieten braucht es einen Sündenbock. Und das sind die Immobilieneigentümer. Der „Miethai“ war eines der beliebtesten Motive bei den großen Demonstrationen gegen „Mietenwahnsinn“ und für Enteignung in Berlin und anderen Städten. Was mit dem Miethai geschehen soll, war auf vielen Plakaten zu lesen: „Miethaie zu

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Berlin: „Wir wollen die Investoren aus der Stadt vertreiben“

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Sie kennen das aus amerikanischen Filmen: Der gute und der böse Polizist teilen sich die Rollen, arbeiten aber gemeinsam auf ein Ziel hin. Der böse Polizist auf die brutale Art, der nette Polizist auf die menschliche Art. So sind die Rollen auch im Berliner rot-rot-grünen Senat verteilt, um Wohnungseigentümer zu

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Die falsche Frage: „Was soll ich mit dem Geld machen?“

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Warum nutzen nicht mehr Immobilieneigentümer das hohe Preisniveau, um sich von (einigen) Immobilien zu trennen? Ein Hauptargument lautet: „Wenn ich jetzt verkaufe, was soll ich dann mit dem Geld machen?“ Fehlende Anlagealternativen, um die durch einen Verkauf gewonnene Liquidität zu reinvestieren, sind wohl der Hauptgrund, warum viele Eigentümer die Chancen

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Wohnungsknappheit und das kollektive Schweigen der Projektentwickler

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Wenn es um die Ursachen der Wohnungsknappheit in den deutschen Metropolen geht, dann gibt es zwei Welten: die der Wissenden und die der Ahnungslosen. Die Wissenden sind die Projektentwickler, die täglich die Behinderungen durch Politik und Behörden erleben. Die Unwissenden sind alle anderen: Politiker, Journalisten, die Bevölkerung – wobei die

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Expertenstreit um Preisentwicklung am Immobilienmarkt eskaliert Investoren brauchen einen „advocatus diaboli“

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Professor Harald Simons vom empiricia-Institut ist bei Immobilienprojektentwicklern seit einiger Zeit so beliebt wie der Mieterbund bei Wohnungsinvestoren. Grund war, dass er 2017 im Rahmen des Gutachtens vom ‚Rat der Immobilienweisen‘ vor drastischen Preisrückgängen am deutschen Wohnungsmarkt gewarnt hatte. Diese Warnung wiederholte er angesichts des diesjährigen Gutachtens. Die ‚Immobilien Zeitung‘

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Ein Buch, das leider nicht geschrieben wird: Schwarzbuch Wohnungsbauverhinderung

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Dieses Buch könnte ein Bestseller werden – doch ich fürchte, es wird nie geschrieben: das „Schwarzbuch Wohnungsbauverhinderung“. Regelmäßig publiziert der Bund der Steuerzahler ein Schwarzbuch über Steuerverschwendung, aber mindestens ebenso viel zu berichten gäbe es über die täglichen Be- und Verhinderungen des Neubaus von Wohnungen. Ich kenne Hunderte skandalöser Begebenheiten,

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Investoren suchen Kompaktwohnungen

Von Dr. Dr. Rainer Zitelmann Dieses Jahr wird das Transaktionsvolumen für Business- und Studentenapartments erstmals die Milliardengrenze überschreiten. Im ersten Halbjahr 2017 betrug es schon 700 Millionen Euro. Dazu werden schätzungsweise noch 300 bis 400 Millionen Euro in „Serviced Apartments“ fließen. Das ist nur das Transaktionsvolumen institutioneller Investoren; darin enthalten sind noch nicht die Verkäufe

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