Zinshaus-Marktbericht Deutschland 2022/2023

Magazin / Investorenwissen

Wir präsentieren Ihnen den brandaktuellen Zinshaus-Marktbericht Deutschland 2022/2023. 

Der Bericht stellt die Entwicklung der 50 wichtigsten deutschen Immobilienmärkte dar und analysiert Transaktionsvolumen, Kauffälle, durchschnittliche Kaufpreise und Ertragswertfaktoren für Zinshäuser in den bevölkerungsreichsten Städten Deutschlands. Datengrundlage sind die offiziellen Zahlen der Gutachterausschüsse, die besonders genaue und zuverlässige Marktaussagen erlauben. Der Zinshaus-Marktbericht Deutschland stellt diese Daten in mehrjähriger Übersicht dar und macht so langfristige Entwicklungen nachvollziehbar. Hinzugezogen werden zahlreiche sozioökonomische Indikatoren (u.a. Bevölkerungsentwicklung, Mietpreisniveau, Kaufkraftentwicklung, Leerstand), die eine kontextsensible und belastbare Analyse der Marktentwicklung ermöglichen.

Der Markt für Zinshäuser in Deutschland meldet sich 2021 dynamisch zurück.

In Deutschland wurde im vergangenen Jahr eine Rekordsumme von rund 29,2 Milliarden Euro in Zinshäuser investiert. Das Transaktionsvolumen lag damit nicht nur 28,8 Prozent höher als 2020, sondern übertraf deutlich das Niveau von 2019 (23,1 Milliarden Euro). Insgesamt wurden 2021 mit 13.536 Kauffällen rund 5 Prozent mehr Zinshäuser veräußert als 2020.

Besonders starkes Wachstum in den A-Städten

Besonders stark ist der Umsatz 2021 in den A-Städten um 39,5 Prozent gegenüber 2020 gewachsen, das stärkste Wachstum aller Teilmärkte. Mit rund 16,4 Milliarden Euro entfielen über 55 Prozent des deutschlandweiten Transaktionsvolumens auf die Top-7-Städte. In den B- und C-Städten wuchs der Umsatz mit 15,4 Prozent respektive 21,3 Prozent gegenüber 2020 ebenfalls deutlich. D-Städte wie Schwerin, Gera und Hamm gehörten zu den Städten mit der höchsten Umsatzsteigerung; insgesamt nahmen Investitionen in den D-Städten um 20,6 Prozent zum Vorjahr zu.

Preise 2021 auf Höchstniveau

Die Nachfrage nach Anlageobjekten überstieg abermals das Angebot und ließ die Preise erneut steigen. 48 von 50 untersuchten Großstädten verbuchten 2021 Preissteigerungen. Der Quadratmeterpreis für ein Mehrfamilienhaus wuchs in den betrachteten Städten 2021 gegenüber dem Vorjahr um 10,9 Prozent auf durchschnittlich 2.325 Euro. Die höchsten Quadratmeterpreise wurden in München mit 8.450 Euro, Frankfurt am Main mit 4.835 Euro und Hamburg mit 4.297 Euro verzeichnet.

Verschiedene Herausforderungen verunsichern die Branche seit dem zweiten Quartal 2022. Mit den Zahlen und Fakten des Zinshaus-Marktberichts Deutschland 2022/2023 sind Sie sehr gut gerüstet für die Beobachtung der derzeitigen Änderungen des Marktes. Nutzen Sie den Zinshaus-Marktbericht als konkrete Arbeitshilfe für Ihre nächsten Transaktionen auf dem Zinshausmarkt.

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