100 neue Beamte sollen den Wohnungsneubau richten

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Um den stockenden Wohnungsneubau voranzubringen, sollen in den Berliner Behörden und Ämtern, die mit den Planungen und Genehmigungen für den Wohnungsbau befasst sind, 100 zusätzliche Personalstellen geschaffen werden. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) liegen bereits Pläne vor, wo genau diese Stellen geschaffen werden sollen, etwa in den Stadtplanungs- und Umweltämtern der Bezirke, die besonders viele Neubauvorhaben betreuen. Wie die neuen Stellen finanziert werden sollen, ist noch nicht geklärt. Im Doppelhaushalt 2018/2019 sind sie bislang nicht vorgesehen, mit dem nächsten Haushalt wären sie also erst ab 2020 zu besetzen, falls sie nicht aus dem laufenden Haushalt oder in einem Nachtragshaushalt finanziert werden können. Die zusätzlichen Stellen sind Teil des „Beschleunigungsprogramms für den Wohnungsbau“, der vor der Sommerpause verabredet wurde und Ende August im Senat vorgelegt werden soll. Neben dem Personalzuwachs sollen laut Programm zudem die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften aufgefordert werden, ihren Fokus nicht nur auf große, zeitaufwendige Bauvorhaben zu legen, sondern auch auf Dachausbauten, Aufstockungen und Ergänzungsbauten.

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