Berlin erhöht Wohngeld

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Die 2020 beschlossene Wohngeldreform sieht eine regelmäßige Anpassung des Wohngelds vor. Mit dieser Regelung soll sichergestellt werden, dass das Einkommen der Wohngeldhaushalte nach Abzug der Wohnkosten – verglichen mit dem Zeitpunkt der Wohngeldreform am 1. Januar 2020 – nicht an Kaufkraft einbüßt. So können auch einkommensschwache Haushalte, deren Ansprüche wegen einer Einkommenssteigerung eventuell entfallen würden, weiterhin Wohngeld beziehen. Seit dem 1. Januar 2022 erhalten die Berliner Wohngeldhaushalte durchschnittlich zehn Euro mehr pro Monat. Betroffen von dieser Regelung sind in Berlin knapp 19.500 Haushalte, darunter viele Rentnerhaushalte – nahezu die Hälfte – sowie Familien. Statt stärkerer Regulierungsmaßnahmen kann mit gezielter finanzieller Unterstützung die zunehmende Belastung durch steigende Wohnungspreise wirkungsvoll abgeschwächt werden.

Sanierungs- und Neubauprojekt: denkmalgeschütztes Bestandsgebäude in Magdeburg
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Kaufpreis: 1.100.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Grundstücksfläche: circa 2.000 m²
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2. Dezember 2022
Aufgeteilter Neubau von 1982 in Spitzenlage von Berlin-Wilmersdorf
Kaufpreis: 5.000.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.231 m² JNKM IST: 110.813 EUR
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2. Dezember 2022
Gepflegtes Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss in zentraler Berliner Wohnlage
Kaufpreis: 6.950.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 2.330 m² JNKM IST: 247.990 EUR
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2. Dezember 2022