Bundesbauministerin stellt Neubauförderung vor

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Ende Januar kündigte Bundesbauministerin Klara Geywitz die Neubauförderung für das Jahr 2023 an. Das neue Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau“ soll besonders energiesparende Neubauten fördern. Ab März können 350 Millionen Euro für klimafreundliche Eigenheime bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Für Wohnungskonzerne und Genossenschaften stehen 750 Millionen Euro bereit. Insgesamt beläuft sich das Fördervolumen damit auf 1,1 Milliarden Euro. Aus der Immobilienbranche kommt Kritik angesichts des Fördervolumens. „Dem tatsächlichen Bedarf von Bauherren und Investoren wird die Bundesregierung damit nicht gerecht. Denn die Wirtschaftlichkeitslücke beim Neubau, die durch steigende Zinsen und Herstellungskosten immer größer wird, kann mit dieser Förderung nicht annähernd geschlossen werden“, meint etwa Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Dadurch verschärfe sich lediglich die Situation, da die Fördermittel zudem an hohe Bedingungen wie den Effizienzhaus-40-Standard und das „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude PLUS“ geknüpft sind, was den Neubau für Geringverdiener und Familien mittleren Einkommens kaum finanzierbar mache.

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