Editorial

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu, der Vorwahlkampf beginnt, und wir lassen die vergangenen Jahre Revue passieren. Doch statt von Neubau und Marktentspannung sprechen zu können, müssen wir feststellen: allenthalben wird immer mehr und immer drastischer reguliert. Ja, die Politik mischt in der Wohnungswirtschaft wieder mit, aber nur zu oft mit den falschen Maßnahmen. Profitieren tut davon niemand, und die Zeche zahlen am Ende doch wieder die Mieter. Klar ist daher: Wir brauchen ein Umdenken – weg von der Spaltung in Mieter und Vermieter und hin zu einem gemeinsamen Dialog, wie zeitgemäßer Wohnraum aussieht, wie Wohneigentum gestärkt werden kann und wie viel uns als Gesellschaft Wohnen wert ist. 

Wir wünschen eine informative Lektüre!

Ihre

Jürgen Michael Schick und Dr. Josef Girshovich

Faktisches Aufteilungsverbot eingeführt
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Mit Inkrafttreten des Baulandmobilisierungsgesetzes können die Bundesländer nun für angespannte Wohnungsmärkte weitere Verschärfungen bei Privatisierungen von Mietshäusern vornehmen. Insbesondere gilt dann, dass die Aufteilung...
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6. September 2021
Die Speckgürtel profitieren
Berlin - Nachrichten
Die Vororte und Speckgürtel der großen Metropolen werden attraktiver. Als Folge der Corona-Pandemie und der steigenden Preise für Eigentumswohnungen in den Städten entscheiden sich...
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6. September 2021
Vermieter müssen nachhaltiger agieren
Berlin - Nachrichten
Die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Wohnimmobiliensektor werden in den kommenden Jahren europaweit immer wichtiger. Vor allem der Austausch in die Jahre gekommener Heizungsanlagen,...
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6. September 2021