Faktisches Aufteilungsverbot eingeführt

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Mit Inkrafttreten des Baulandmobilisierungsgesetzes können die Bundesländer nun für angespannte Wohnungsmärkte weitere Verschärfungen bei Privatisierungen von Mietshäusern vornehmen. Insbesondere gilt dann, dass die Aufteilung von Häusern mit mehr als fünf Wohneinheiten einem kommunalen Genehmigungsvorbehalt unterliegen. Faktisch kommt dieser Genehmigungsvorbehalt einem Aufteilungsverbot gleich, da die Ausnahmen sehr eng gefasst sind. Unter anderem müssen Aufteilungen genehmigt werden, wenn zwei Drittel der Mieter ihre Wohnung kaufen wollen, was aber nur sehr selten der Fall sein wird. Experten sagen voraus, dass durch die Verschärfungen das Angebot an Bestandswohnungen am Immobilienmarkt in den kommenden Jahren weiter zurückgehen wird und in der Folge die Preise für bereits aufgeteilte und Neubauwohnungen weiter steigen werden.

Wohnanlage aus elf Doppelhaushälften in Sachsen-Anhalt
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Kaufpreis: 2.900.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.200 m² JNKM: 76.475 EUR
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2. Juni 2022
Neubau von 22 barrierefreien Wohnungen in Bayern
Immobilienangebote
Kaufpreis: 5.800.000 EUR zzgl. 3,57 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Grundstücksfläche: 3.570 m² JNKM SOLL: 207.745 EUR
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2. Juni 2022
Altbau mit Potenzial in Berlin-Steglitz
Immobilienangebote
Kaufpreis: 7.100.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.630 m² JNKM: 165.110 EUR
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2. Juni 2022