Kein Markt für Ausländer?

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Ein Forschungsprojekt des Bundesinnen- bzw. Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) will herausfinden, wie sich der Kauf von Wohnungen durch ausländische Käufer auswirkt. Das gehe aus einem Sitzungsprotokoll mit Vertretern weiterer Bundes- sowie Landesministerien aus Berlin und Bayern hervor, wie die Immobilien Zeitung weiß. Im Rahmen des Projekts solle unter anderem geprüft werden, ob ausländische Käufer eine geringere Haltedauer für ihre Immobilien wählen, höher Renditeerwartungen haben oder Immobilien schlechter instand setzen als einheimische Käufer. Woher die nötigen Daten für das Projekt kommen, sei noch nicht bekannt. Bisher dokumentieren weder Notariate noch Gutachterausschüsse, Grundbücher oder Liegenschaftsämter die Staatsangehörigkeit von Käufern. Ob eine Käuferdiskriminierung überhaupt rechtlich umsetzbar und beispielsweise mit der Kapitalverkehrs- und Niederlassungsfreiheit innerhalb der EU vertretbar ist, bleibt offen.

Aufgeteilter Altbau in Weddinger Kiez-Lage
Immobilienangebote
Kaufpreis: 4.800.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.550 m² JNKM IST: 167.000 EUR
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5. März 2024
Aufgeteilte Altbauecke unweit des Tempelhofer Felds
Immobilienangebote
Kaufpreis: 5.400.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.835 m² JNKM IST: 287.821 EUR Faktor: 18,7 IST
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5. März 2024
Attraktiver Altbau in Berlin-Kreuzberg
Immobilienangebote
Kaufpreis: 3.448.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.026 m² JNKM IST: 144.000 EUR
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5. März 2024