Maßnahmen gegen den Wohnungsmangel

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Der Wahlkampf geht in die heiße Phase und die Parteien versuchen mit unterschiedlichen Strategien gegen den Wohnungsmangel bei den Wählern zu punkten. Für Union und FDP ist vor allem eine stärkere Förderung von Wohneigentum wichtig. Ein Freibetrag in Höhe von 100.000 Euro, so der CDU-Plan, soll die Belastung durch die Grunderwerbsteuer der Länder mindern. Außerdem will die CDU für Familien einen Eigenkapitalzuschuss in Form eines Baukindergelds einführen. Die FDP verspricht einen Freibetrag von der Grunderwerbsteuer von bis zu 500.000 Euro. Um einen Verfall leerstehender Wohnungen auf dem Land zu verhindern, kündigte die SPD an, Familien beim Kauf von Bestandsbauten in Ortskernen zu unterstützen. Die Grünen hingegen wollen Genossenschaften, kommunale Wohnungsunternehmen und private Investoren anhand von Zulagen und Steuerförderung für den sozialen Wohnungsbau gewinnen. Auch die Mietpreisbremse spaltet die Parteien: Während sie bei der Union unpopulär bleibt, und die FDP ihre Abschaffung vorantreibt, wollen SPD und Grüne sie weiter verschärfen.

Sanierungs- und Neubauprojekt: denkmalgeschütztes Bestandsgebäude in Magdeburg
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Kaufpreis: 1.100.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Grundstücksfläche: circa 2.000 m²
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2. Dezember 2022
Aufgeteilter Neubau von 1982 in Spitzenlage von Berlin-Wilmersdorf
Kaufpreis: 5.000.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.231 m² JNKM IST: 110.813 EUR
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2. Dezember 2022
Gepflegtes Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss in zentraler Berliner Wohnlage
Kaufpreis: 6.950.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 2.330 m² JNKM IST: 247.990 EUR
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2. Dezember 2022