Vorkaufsrecht – gemeinsame Sache in Berlin, Hamburg und München

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Erst im November kippte das Bundesverwaltungsgericht die bisherige Anwendung des Vorkaufsrechts als angeblichen Spekulationsschutz – ein Erfolg für Immobilieneigentümer. Jetzt ziehen die Bürgermeister der größten Städte Deutschlands nach: Als erste konkrete Reaktion auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts startet in Berlin, Hamburg und München eine Initiative zur Stärkung des kommunalen Vorkaufsrechts. Die Akteure begründen ihr Anliegen mit dem Schutz des bezahlbaren Mietwohnraums sowie mit der Sicherung sozialer Erhaltungsgebiete und dem Entgegenwirken spekulativer Absichten seitens der Immobilienunternehmen. Gemeinsam plädieren sie für eine schnelle Lösung zur Neuregelung des Vorkaufsrechts auf Bundesebene. Gemäß IVD sei mit einer solchen Reaktion zu rechnen gewesen. Doch diese Bemühungen um gesetzliche Änderungen gehen zulasten dringend notwendiger Neubauaktivitäten.

Sanierungs- und Neubauprojekt: denkmalgeschütztes Bestandsgebäude in Magdeburg
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Kaufpreis: 1.100.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Grundstücksfläche: circa 2.000 m²
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2. Dezember 2022
Aufgeteilter Neubau von 1982 in Spitzenlage von Berlin-Wilmersdorf
Kaufpreis: 5.000.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.231 m² JNKM IST: 110.813 EUR
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2. Dezember 2022
Gepflegtes Mehrfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss in zentraler Berliner Wohnlage
Kaufpreis: 6.950.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 2.330 m² JNKM IST: 247.990 EUR
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2. Dezember 2022