Weiterhin dynamisch steigende Mieten in Metropolen

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Eine Analyse des Immobiliendienstleisters JLL zeigt, dass die Mietanstiege in den deutschen Metropolen sich weiter beschleunigen. Im Rahmen der Studie wurden rund 35.000 Mietangebote und 41.000 Kaufinserate ausgewertet. Im zweiten Halbjahr sind demnach die Angebotsmieten der größten acht deutschen Städte – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig – gegenüber dem Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 8,2 Prozent gestiegen. Die Vorjahresstudie hatte einen Anstieg von 6,3 Prozent ergeben, im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre betrug der jährliche Mietanstieg etwa fünf Prozent. Nach Angaben von JLL können sich viele Menschen keinen Immobilienkauf leisten, was die Nachfrage nach Mietflächen und die Angebotsmieten nach oben treibe. Besonders starke jährliche Zuwächse verzeichneten Berlin und Leipzig mit jeweils zweistelligen Raten im untersuchten Zeitraum. Während in Leipzig die Angebotsmieten im Schnitt um 10,6 Prozent stiegen, waren es in Berlin 21,4 Prozent. Berliner Bestandswohnungen wiesen sogar einen durchschnittlichen Anstieg von 31 Prozent auf. Im Schnitt nähern sich die Hauptstadtmieten damit München, dem teuersten deutschen Mietmarkt, an. Mit zuletzt durchschnittlich 19,42 Euro pro Quadratmeter ist Berlin die teuerste Stadt nach München, wo 22,50 Euro pro Quadratmeter aufgerufen werden.

Aufgeteilter Altbau in Weddinger Kiez-Lage
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Aufgeteilte Altbauecke unweit des Tempelhofer Felds
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5. März 2024
Attraktiver Altbau in Berlin-Kreuzberg
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Kaufpreis: 3.448.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 1.026 m² JNKM IST: 144.000 EUR
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5. März 2024