Wohnungsmarkt kommt stabil durch die Krise

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Dem neuen Wohnkostenreport des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge hat der deutsche Wohnungsmarkt gute Chancen, glimpflich durch die Corona-Krise und den folgenden Wirtschaftseinbruch zu kommen. Zwar bildet der Report nur Daten bis Ende 2019 ab. Eine Prognose sei dennoch möglich, da weder bei den Mietkosten noch bei den Wohnkosten für Selbstnutzer zuvor eine Überbewertung vorlag, was Einbrüche unwahrscheinlich mache. Der Kauf einer Wohnimmobilie in Deutschland ist nach wie vor bundesweit deutlich günstiger, als diese zu mieten. Der Kostenvorteil der Nutzung einer Eigentumswohnung gegenüber einer vergleichbaren Mietwohnung lag im Jahr 2019 deutschlandweit bei 48,5 Prozent. Der Studie zufolge leben Selbstnutzer in fast allen deutschen Landkreisen günstiger als Mieter, so auch in den Metropolen. Für den Wohnkostenreport, der bereits zum fünften Mal erschienen ist, vergleicht das IW die Wohnkosten von Eigentümern und Mietern. Grundlage der Berechnung sind die Nettokaltmieten sowie die Kosten der Selbstnutzer, die sich durch den Kaufpreis, die Erwerbsnebenkosten, die Hypothekenzinsen und entgangenen Zinsen auf das Eigenkapital sowie die Instandsetzung und den Wertverzehr ergeben.

19 Grundstücke zur Bebauung in Berlin-Pankow
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5. September 2022
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Kaufpreis: 3.300.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Wohnfläche: 1.741 m² JNKM: 143.990 EUR
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Charmantes Mehrfamilienhaus in Berlin-Lichtenberg
Kaufpreis: 2.200.000 EUR zzgl. 7,14 % Käuferprovision (inkl. MwSt.) Vermietbare Fläche: 777 m² JNKM: 63.778 EUR
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5. September 2022